Zurück

B26 n - Autobahn-Westumgehung Würzburg

Die Neue Liste Himmelstadt engagiert sich gegen die Verwirklichung der B26n. Die im Bundesverkehrswegeplan vorgesehene autobahnähnliche "Westumgehung Würzburg" würde nicht nur die Himmelstadter Gemarkung sondern auch die örtliche Bevölkerung direkt betreffen.

  • Die Regierung von Unterfranken hat auf Antrag des Staatlichen Bauamtes Würzburg für das Vorhaben B26n das Raumordnungsverfahren durchgeführt. Im Rahmen der Einbeziehung der Öffentlichkeit erhielten Privatpersonen und Organisationen Gelegenheit zur Einsichtnahme in die Verfahrensunterlagen und zur Stellungnahme. Die Neue Liste Himmelstadt hat im April 2011 in einer Stellungnahme der Regierung von Unterfranken gegenüber ihre ablehnende Haltung bekräftigt und begründet.
  • Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat die Vorschlagsliste künftiger Straßenbauprojekte für den Bundes­ver­kehrs­wege­plan vorgestellt, in der die B26n gleich in zwei Varianten vertreten ist: Einmal als vier­spurige auto­bahn­ähnliche Bundes­straße mit beid­seitigen Stand­streifen und daneben noch in einer drei­streifigen Variante. Gleichzeitig hat er die Be­völkerung auf­ge­fordert, sich zu einzelnen Pro­jekten zu äußern. Die Neue Liste Himmelstadt ist dieser Aufforderung gefolgt und hat im Dezember 2012 in einer Stellungnahme an die Oberste Baubehörde beim Bayerischen Innenministerium auf die Konsequenzen der Planungen für die Gemeinde Himmelstadt und die Ortsbevölkerung hingewiesen.

Infos zum Thema:

Vorschlagsliste für den Bundes­ver­kehrs­wege­plan 2015

MainPost-Artikel vom 22.11.2012